Archiv der Kategorie 'Party & Kater'

I will survive!

Montag, den 1. Januar 2007

Und ihr? Vielleicht hilft der Survival Guide to Drunken New Year’s Eve Sex ein bisschen. ;)

Master of Disaster

Mittwoch, den 2. August 2006

Na super. Der erste Tag den ich an der Masterarbeit, beziehungsweise an der Definition der genauen Aufgabenstellung, arbeiten wollte ist schon fast vorbei und gemacht habe ich nichts. Fängt ja gut an. Naja, das frisst jetzt halt meinen Samstag auf. Immerhin war ich heute, bis auf das Beinaheverhängen von zwei Terminen, recht fit und sogar schon spörteln im ASVZ Kraftraum. Nach der Flasche Wein für knapp 3 Franken gestern doch eine Leistung, denke ich.

Ausgehen in Zürich

Dienstag, den 12. April 2005

Das muss ich jetzt doch noch loswerden. Am 26. März war Party angesagt. Zuerst im Kubaa Geburtstag und Abschied (Austauschsemester in Kanada) von einem Studienkollegen feiern und dann weiter in die Laborbar um die Fortsetzung einer weiteren Geburriparty zu erleben.

OK. Das Bier im Kubaa war nicht so der Hammer (Turbinenbräu). Aber spottbillig, Eintritt frei, gute Musik, gute Leute, etc.

Statt diese Liste jetzt auch noch für die Laborbar aufzustellen lasse ich die Bilder sprechen: ich habe die Party im Kubaa für eine Party in der Laborbar verlassen. Stupid me.

Call me

Samstag, den 26. Februar 2005

Mittlerweile erwarte ich von einigen Leuten noch Anrufe. Ist echt ziemlich mühsam, wenn man von jemandem etwas will, diejenige Person aber mangels Telefonnummer nicht anrufen kann.

An der Fastnacht vor gut einer Woche habe ich zum Beispiel jemandem meine Telefonnummer hinterlassen und bis jetzt leider nichts gehört. Ich muss jetzt wohl einfach hoffen, dass ich zum Zeitpunkt als ich die Nummer aufgeschrieben habe noch fähig war das auch richtig zu machen und weiter, dass die Nummer nicht verloren gegangen ist. Eigentlich war das wohl abzusehen. War auch eine saublöde Ausrede, wieso ich Ihre Nummer nicht haben konnte. Umgezogen und noch keine Ahnung was die Nummer ist. Und ein Handy hat Sie auch nicht besesssen. Naja. Wish me luck.

Weiter habe ich letztens in der Mensa einem potentiellen Bassisten meine Nummer aufgedrängt. Wäre cool wenn wir eine Bassisten rekrutieren könnten.

An dieser Stelle vieleicht gerade eine kleiner Statusbericht: gestern war Bandprobe. Die Ohren dröhnen noch etwas, aber es hält sich in (erträglichen) Grenzen. Zu Beginn hatten wir gestern starke Anlaufschwierigkeiten, dann ists aber doch noch ziemlich gut gelaufen. Mittlerweile sind wir bei einem Repertoire von sechs Songs. Alle selbstgeschrieben. An vielen müssen wir zwar noch basteln und üben, aber hey! Sechs Songs! Und in der Pipeline warten schon die nächsten.

Unterhaltende Gebrülle

Sonntag, den 17. Oktober 2004

Unterhaltende Gespräche waren leider nicht möglich. Die Beachparty in Dietikon gestern Abend war einfach zu laut. Am Anfang war ganz angenehm, bis die Idioten irgendwann die Lautstärke um einige Dimensionen angehoben haben. Resultat: Gespräche wurden praktisch unmöglich. Ich bin relativ bald darauf gegangen und bin heute ein wenig heiser von der vielen Brüllversation.

Schade. Die Party war zwar nicht wirklich gut und dazu war das Bier auch noch verdammt teuer. Aber ich wäre trotzdem gerne noch geblieben. Es waren viele Leute dort, die ich kannte und mit denen ich gerne gesprochen hätte. Aber eben…

Der zweite Negativpunkt war, dass ich diesesmal schon nach zwei Bier ans Limit gestossen bin. Nicht gut. Nicht angenehm. Nicht geil. Dafür billig(er). Naja, hoffen wir dass das am Mittwoch besser klappt. Bonnie ich kommme!