Angetreten war der Autor mit dem klaren Ziel unser schönes Radio fertig zu machen. Vorerst wollte er mit Hilfe der Vergangenheitsform zum Ausdruck bringen dass aus seiner Sicht das Projekt schon vor Monaten gescheitert ist.
Jedes Wort bringt ihm aber zusätzliche Schwierigkeiten und nachdem er zähneknirschend den Wechsel von Vergangenheits zu Gegenwartsform vollziehen muss, kann man zwischen den Zeilen auch deutlich ein bisschen Bewunderung ablesen. Anscheinend ist es doch nicht so einfach ein Radio aufzubauen. Das zeigt schon alleine die Teamgrösse, die, wie er richtig feststellt, immer noch nicht für Wortbeiträge reicht.
Was mich abschliessend noch interessieren würde wäre das Budget vom iQ und im speziellen der Lohn des Autors. Viel kanns nicht sein bei der neidischen Empörung übers viel zu hohe Radiobudget. Wir sind ja so brutal teuer und ein Klotz am Bein vom SOSeth. Klar. So ein Studio könnte ja man auch bei der Migros kaufen. M-Budget. Die “richtigen” Radios geben schliesslich ja auch nicht soviel Geld aus.
Aber mit denen können wir uns ja sowieso gar nicht messen. Wir haben einfach zuwenig Ahnung vom besten der 70er, 80er, 90er und heute.