Archiv der Kategorie 'Ferien'

Arosa, LOS!

Samstag, den 26. Februar 2005

Viel Spass im Flachland! Ich verzieh mich nochmals für eine Woche in die Berge.

Digitize me

Dienstag, den 22. Februar 2005

Digicam Ach, aus all den Digicams eine auszuwählen ist echt eine Qual. Deshalb hatte ich mir nach den ersten Arosa-Ferien eine Limite gesetzt: bis am 26. habe ich eine. Die erste Woche war das Lager mit den Informatikern. Da hatte es ja genug Cams, aber für die richtigen Ferien will ich eine eigene Cam haben.

Nach viel Geblätter in c’t und diversen angesurften Shops habe ich heute nun endlich eine gekauft. Viel dazu sagen kann ich noch nicht, nach den Ferien könnt ihr euch selber ins Bild setzen. :)

Eine zeitlang habe ich auch mit dem Gedanken gespielt eine digitale Spiegelreflexkamera zu kaufen. Da wären Bildqualität, Auslöseverzögerung, Autofokus etc. etc. sicher top. So teuer sind die auch nicht mehr. Allerdings recht gross und ich würde das Ding nicht wirklich brauchen. Um mich wirklich mit der Kunst Fotos zu machen zu beschäftigen habe ich echt keine Zeit. Da bleibe ich doch lieber bei der Musik.

Was jetzt zu kurz gekommen ist. Seufz. Schon wieder. Ist das Lernen. Am Samstag fahre ich in die Ferien und am Montag nach den Ferien ist Prüfung. Gelernt habe ich noch nichts und vor den Ferien gibts auch höchstens noch einen halben Tag. Naja. Wird schon irgendwie klappen.

Und tschüss!

Samstag, den 5. Februar 2005

Whoo-hoo! In ca. vier Stunden stehe ich auf der Piste! Bis in einer Woche!

Down in the Park

Freitag, den 10. Dezember 2004

Vor ein paar Tagen habe ich mich wieder einmal an die Geschichte im Park in Béziers vor 2 Jahren erinnert. Wir chillen da friedlich und warten auf unseren Nachtzug, da kommt so ein dubioser Einheimischer und fragt uns “Vous êtes tous?”. Suspekt. Dann berät er sich mit ein paar Kollegen und sie verschwinden, nach einem letzten Blick auf uns.

Da wir nicht wirklich Lust hatten am letzten Tag noch überfallen zu werden und uns die ganze Sache mehr als suspekt vorkam, beschlossen wir uns zu dislozieren und vieleicht besser am Bahnhof zu warten. Wir wurden dann auch prächtig unterhalten von Zügen die mit Überschall durch den Bahnhof rasten und nach der Durchfahrt von einem Speaker, der mit jedem Zug mehr lallte, angesagt wurden.

Wieso ich die ganze Sache hier wieder aufrolle? Ganz einfach: was wenn der ominöse Satz anders lautete und wir einfach noch zu viel Bier von der letzten Woche intus hatten um das zu realisieren? Think about this: “Vous êtes d’où?”.

ESF

Donnerstag, den 11. November 2004

Noch Ein SaufFest. Billiges Bier, viele Leute, billiges Bier, Bier und ein DJ der (auch nach dem vielen Bierkonsum) noch Scheisse war. Am Anfang haben wir uns noch gestritten, ob seine MP3s, sein Laptop, sein digitaler Plattenteller, die Boxen oder die Anlage für den schlechten Sound verantwortlich sind. Die Lösung ist aber einfach viel simpler: es ist der DJ selber (und sein schlechter Musikgeschmack). Wer so blöd ist, dass er auch nach 2 Stunden nicht merkt, dass sein “Supergeiler Sound” in Wirklichkeit nur matschiger Bass mit undefinierbarem Rauschen darüber ist, muss einfach bescheuert sein. Zum Glück war im oberen Stock die Agro-Party (neinnein, keine feindlichen Aggressoren; diplomierte Bauern). Mehr Stimmung und weniger (gar kein) Bass.

Wenn wir schon bei Leute-die-ich-hasse sind: alle die Plätze reservieren im Polysnack. In der Info-Bar stört mich das irgendwie weniger. Wahrscheinlich weils weniger gemacht wird, keine starre Vierertisch-Sitzordnung hat, weniger lange dauert bis man dann mit dem Essen auf dem Tablett wieder zurück ist, …

Und jetzt noch die guten News. Insider sprechen davon, dass die Snowdayz dieses Jahr in Arosa sind. Arosa!