Gamblin’ Man

Juhu! Zum ersten Mal ein Pokerabend mit positiver Bilanz! Finanziell meine ich, positive Abende warens ja immer. Der Trick mit Gastgeber sein um zu gewinnen scheint wirklich zu funktionieren. Auch wenns lange nicht so aussah. Schon beim Einkaufen mit heruntergelassener Hose bzw. zuwenig Geld an der Kasse gestanden. Dann nur schlechte Karten. Solange bis ich halt einfach auch miese Blätter gespielt habe aus Frust. Frust weil die Blätter nur mies waren wenn ich sie spielte und sich sonst meist als gut bis sehr gut entpuppten. Schliesslich war mein Geld weg, der Anschiss gross und der Abend schien gelaufen.
Nach einer kurzen Pause und mit etwas Überwindung habe ich dann nochmals Geld investiert und auch schon bald wieder abgeschrieben, als es dort weiterging wo ich aufgehört habe. All In. Weg damit. Tja, und dann kam der River und ich konnte endlich mal einen fetten Pot abstauben. Und kurz darauf noch einen zweiten. Fazit: Einsatz verdoppelt und damit die Gesamtbilanz etwas verschönert. Ich war ja eigentlich auch schon in dem Bereich der roten Zahlen wo andere Leute vollends aufgeben…
Die grössten Coups haben aber andere Leute gemacht. Die mit den wirklich guten Karten. Christian zum Beispiel als er ein KKK JJ Fullhouse hatte und mit frisch eingewechseltem Geld Dave abzockte. Vorher liefs meist umgekehrt.
