Monatsarchiv für August 2005

Dumm, dümmer, Döner

Mittwoch, den 31. August 2005

Ich hätte das nicht für möglich gehalten. Aber heute habe ich am Bahnhof echt einen gesehen, der zu dumm war einen Döner zu essen. Bei jedem Biss fiel in etwa dieselbe Menge wie er abbiss auf den Boden. Hatte schon einen richtigen kleinen Berg dort. Und nein, so besoffen kann doch keiner sein. Oder?

blendenwerk

Dienstag, den 30. August 2005

Hmmm…eine Flashseite die trotzdem Bookmarks auf Subseiten unterstüzt…wo hab ich das schonmal gesehen…richtig…nirgends. blendenwerk, die Homepage von Philip Hofmann hat das und ein ordentliches Design.

Texas holdem

Dienstag, den 23. August 2005

Hey, ich hab gerade ein paar Spambacks gekriegt. Zwar ist mein Trackbacksystem, aus denselben Gründen wie auch das alte Kommentarsystem, ausser Betrieb, so halb funktionierts aber immer noch. Trackbacking ist wohl eine der effektivsten und einfachsten Spam-Möglichkeiten zur Zeit. Weblogs beinhalten alle Informationen, die benötigt werden um einen Trackback, ie. einen Link zurück zu einem Blog das den betreffenden Artikel referenziert, zu generieren. Ein Einladung für Spammer. Mal schauen wie das weitergeht.

Alptraumrockhouse

Sonntag, den 21. August 2005

Am letzten Mittwoch war ich an einem Bandcontest im AlpenRock House in Kloten. Zwar freiwillig, aber ich habe meinen Fuss natürlich nur da reingesetzt, weil ich die Sängerin einer der drei Bands kannte.

Das House war ziemlich leer, die Show startete natürlich mit Verspätung und als Teilzeit-Automobilist hatte ich also Zeit mich mit Cola und Mineral zu ruinieren und mich etwas umzusehen. Nichts zu sehen.

Dann endlich die erste Band. Die Jelly Bumps scheinen mit dem eigenen Fanclub angereist zu sein. Die Musiker sind gut, das zeigen auch die Bios: Jazzschule etc. Aber der Sound. Die spielen alle etwas vor sich hin. Eine Band ist das nicht. Und der Sprechgesang gefällt mir auch nicht. Kommen noch die sinnloserweise englischen Ansagen dazu. Arrogant ist alles was mir dazu einfällt.

Nach einer kurzen Pause die zweite Band. Optisch machen die Red Chicks eine gute Figur. Ohne Brille seh ich auf die Distanz bis zur Bühne auch nicht, dass die alle höchstens einsfünfzig gross und 15-jährig sind. Sie treten immerhin schon mehr als Band auf als die vorher und versuchen auch auf der Bühne Präsenz zu markieren. Von Songwriting allerdings haben sie noch nie was gehört. Lauter Songs mit Höhepunkt vor dem Refrain und ansonsten unsichtbarer Struktur. Und vorallem die Leadgitarristin sollte mal etwas mehr üben.

Langsam beginne ich mir Sorgen zu machen um den Abend. Fairchild zeigen aber, dass es auch anders geht. Auch wenn ich nicht so sehr auf 80ies (Hairspray) Rock stehe. Das Songwriting ist ok, die Sängerin kann singen und der Sound stimmt. Etwas schade ist nur, dass die Gitarre etwas untergeht neben der Hammond Orgel. Vorallem da beide meist dieselben Akkorde spielen.

Den Contest gewinnen Fairchild klar (50% der Stimmen). Musikalisch war das klar, beim Zuschauervoting aber nicht wirklich abzusehen. Keine Ahnung ob da die Jury geschummelt hat, das würde auf jeden Fall das AlpenRock House in meiner Achtungshitparade einige Plätze nach oben katapultieren.

Bricks

Sonntag, den 21. August 2005

Für alle Ungläubigen: Gott ist auch im Internet! The Brick Testament bringt euch das alte Testament in Form von Lego-Szenen. Und dazu noch das super-duper Rating-Scheme, das es allen Eltern leicht macht, ihren Sprösslingen nicht aus Versehen was obszönes für Religion zu verkaufen. Halt! Wenn alle Kapitel welche was nicht jugendfreies enthalten gestrichen werden bleibt gar nichts mehr übrig. Hmmm…